Sind es nicht traumhafte Zeiten für Künstler? Was vor Jahren noch undenkbar war, ist seit einiger Zeit Wirklichkeit: Musiker und Bands sind nicht mehr zwangsläufig auf die Gnade von absatzorientierten A&R Managern eines unflexiblen Musiklabels angewiesen. Die Virtualisierung der Musikwelt macht es möglich, dass Du von der groben Song-Idee bis hin zur Promotion eines fertigen Releases kein Arbeitsschritt zwangsweise in fremde Hände gegeben musst.

 

Bin ich hier richtig?

Klangspot setzt am Ende der Produktionskette an – dem Wunsch von mindestens den meisten Musikern: Mit Musik Geld verdienen. Das bedeutet, dass Du als Musiker, Band oder DJ Deine Hausaufgaben gemacht haben solltest, also bühnenreif bist (zumindest für die virtuelle Bühne) und etwas zu promoten hast (Dich/Deine Band selbst und eventuell ein fertiges Release). Denkst Du die Qualität Deines Produktes ist OK? Dann solltest Du Deine Zeit lieber in Proben, Songwriting oder die Produktion investieren. Der Musikmarkt ist gnadenlos, die Konkurrenz groß und Deine potentiellen Fans anspruchsvoll. Du musst etwas herausragendes, etwas mit Alleinstellungsmerkmal bieten. Dein Produkt muss großartig sein – sonst ist es der Mühe nicht wert. Zudem musst Du Dir im Klaren darüber sein, dass virtuelle Selbstvermarktung zwar mit sehr geringem finanziellen Einsatz zum Erfolg führen kann – Du dafür aber Zeit investieren musst.

 

Was bietet Klangspot?

Auf Klangspot findest Du alle nötigen Informationen, um Deine Musik zu veröffentlichen und zu promoten. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Digital Distribution und Social Media Marketing. Du lernst verschiedene Promotion Strategien kennen, die Synergien von Cross Media Marketing zu nutzen sowie die Marketing Aktivitäten selbst zu einem künstlerischen Bestandteil Deines musikalischen Schaffens werden zu lassen.

 

Wer betreibt diese Seite?

Ist in den Artikeln von ich die Rede, schreibt Sascha Bauer aus der Nähe von Stuttgart. Ohne Musik geht in seinem Leben nichts. Trotz seiner 38 Jahren ist er seit ca. 25 Jahren Anfänger an der Gitarre. Dazu versucht er sich seit Neuestem an der Cajon (nachdem sich am Genus ja die Geister scheiden, hält er sich in an die weibliche Form – beruhend auf „die“ Kiste oder „die“ Trommel). Er liebt Instrumente & Technik, die meist qualitativ weit über seinem musikalischen Können liegen. Zudem gleicht das Wohnzimmer eher einem Hifi-Labor statt einer Wohlfühloase. Die dortige Signalkette wird fast ausschließlich von Vinyl und Spotify gespeist. Lieblingsgenre? Gibt es nicht. In seinem kleinen Homerecording Studio (im Englischen würde man ihn vermutlich als Bedroom Producer bezeichnen) ist keine noch so experimentelle Stilrichtung vor ihm sicher.

Neben der Musik gehört seine Leidenschaft dem Online Marketing – speziell dem Social Media Marketing. Diesem Umstand verdankt diese Seite seine thematische Ausrichtung: (Vorrangig unbekannten) Künstlern helfen, ihr musikalisches Schaffen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.